Nachhaltigkeit und Regionalität sind uns ein zentrales Anliegen – auch in der digitalen Welt.
Deshalb setzen wir auf europäische oder deutsche Softwarelösungen und verzichten komplett auf Cookies.
Warum machen wir das?
Wir arbeiten so, weil wir überzeugt sind, dass es regional geht und wir gerne Firmen, Organisationen, Menschen unterstützen, die auch bei uns einkaufen könnten, da sie näher bei uns sind. Wir haben in Europa sehr gute Software-Lösungen gefunden, auch einige gute Unternehmen in USA, mit denen wir arbeiten wollen. Wenn wir Unternehmen wählen, die regional ansässig sind, dann stärken wir diese Unternehmen und ihre Arbeitsplätze. Wir sorgen dafür, dass wir uns in Deutschland unabhängig machen von den wenigen US-Großkonzernen. Jede/r einzelne, die/der mitmacht, ist wichtig. Wir sind dabei!
Außerdem wollen wir zeigen, dass eine datensparsame, transparente Website möglich ist – ohne Tracking, ohne überflüssige Datenweitergabe. Unsere IT (EDV) folgt denselben Werten wie der Rest unserer Arbeit: regional, verantwortungsvoll und ohne Kompromisse bei Sicherheit und Privatsphäre.
Webseite
Software

Unsere Webseite wird mit der CMS*² Software WordPress erstellt. WordPress ist ein Content-Management-System welches als Free/Libre Open-Source Software*³ verfügbar ist.
WordPress wird von der „WordPress Foundation“ („Foundation“ entspricht im deutschen der „Stiftung„) entwickelt.
*²: CMS = Content-Management-System = um die Inhalte einer Webseite zu gestalten
*³ Open-Source heißt, dass der Programmcode frei zugänglich und für alle einsehbar ist.
Anfahrtsplanung mit GraphHopper
Für die Anfahrtsplanung nutzen wir GraphHopper Maps der GraphHopper GmbH aus München, siehe Anfahrt. Die Karten basieren auf OpenStreetMap – einem weltweiten Gemeinschaftsprojekt. Menschen aus aller Welt tragen dazu bei, dass detaillierte Karten selbst aus entlegenen Regionen frei zugänglich sind (Open-Source).
Datenschutz ohne Kompromisse: Keine Datenweitergabe, keine Cookie-Banner

Wir speichern keine Daten unserer Besucher über das technisch Notwendige hinaus. Zudem geben wir keine Inhalte oder Analysedaten an Dritte weiter – schon gar nicht an US-Unternehmen wie Google oder Cloudflare. Dadurch vermeiden wir nicht nur unnötige Datenweitergabe, sondern ersparen unseren Website-Besuchern auch lästige Cookie-Banner.
Betrieb
Wo unsere Website gehostet wird
Unsere Website wird nicht im eigenen Haus betrieben, sondern auf Servern in einem deutschen Rechenzentrum. Als Hosting-Anbieter haben wir uns für ALL-INKL entschieden – ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Sachsen-Anhalt. Die Rechenzentren von ALL-INKL befinden sich in Dresden (Sachsen) und werden zu 100 % mit Ökostrom betrieben.
Warum wir ALL-INKL als Hosting-Anbieter gewählt haben
Unser Webauftritt wird bewusst bei ALL-INKL, einem deutschen Hosting-Anbieter, betrieben. Das bietet uns mehrere Vorteile:
- Nachhaltigkeit, da die Rechenzentren mit 100 % Ökostrom betrieben werden – ein persönliches Anliegen für uns
- Faire Geschäftsbeziehungen innerhalb eines gemeinsamen Rechts- und Werte-Raums
- Einfache Einhaltung deutscher Gesetze, insbesondere der DSGVO
- Sichere und vertrauliche E-Mail-Kommunikation, da auch unsere E-Mail-Konten dort gehostet werden
Cloud Dienste
Cloud Dienste für die interne Organisation
Für unsere interne Organisation setzen wir auf eine Kombination aus lokalen Netzwerkanwendungen und sicheren Cloud-Diensten. Dabei nutzen wir ausschließlich deutsche und europäische Anbieter:

Wir nutzen die Software Nextcloud der Firma Nextcloud aus Stuttgart für:
- Kalender und Kontakte
- Zeiterfassung
- Austausch mit externen Partnern und Redaktionen
- Umfragen
- Aufgabenerfassung und -kontrolle (Kanban Board)
- Nextcloud bzw. Collabora Office zur gemeinsamen Dokumentenbearbeitung
Wir nutzen dazu ein Managed Nextcloud Angebot bei oCloud bzw. Wolkesicher der Firma Mehrtens (aus Niedersachsen), deren Server in Deutschland mit 100% Ökostrom betrieben werden.
So bleiben unsere Daten geschützt, kontrollierbar und sind DSGVO-konform.
Video Konferenz
Unsere Online-Meetings für die Imkerschule weiselrichtig werden mit dem Open-Source Video-Konferenz-System JitsiMeet realisiert.

Die gemeinnützige Initiative Freifunk München betreibt und betreut eine Jitsi Instanz.
Die dazugehörigen Server stehen bei der Firma Hetzner in Falkenstein im Landkreis Cham in der Oberpfalz (Bayern). Deren Rechenzentren in Deutschland nutzen seit 2008 Strom aus Wasserkraft.
Für die Teilnehmer an unseren Meetings bedeutet das: es werden keine persönlichen Daten gespeichert – alles bleibt in Deutschland und die Teilnahme ist unkompliziert im Web-Browser möglich.
Web Suche mit DuckDuckGo

DuckDuckGo ist ein Suchdienst, der sich durch keine Profilerstellung, keine Tracking‑Cookies und keine dauerhafte Speicherung von Suchanfragen auszeichnet, ein klarer Gewinn für die Privatsphäre.
DuckDuckGo ist ein US Unternehmen. Da es bisher in Europa keine vergleichbaren Anbieter gab, bietet DuckDuckGo einen realistischen Kompromiss: starke Datenschutz‑Prinzipien kombiniert mit zuverlässiger Suchfunktion.
Die Anbietern ECOSIA und Qwant bauen gemeinsam den europäischen Suchindex Staan auf. Damit gehen europäische Alternativen an den Start, die künftig die US-Suchanbieter komplett ersetzen können.
KI, LLMs und mehr
Das Stichwort „KI“ musste ja kommen. Die einen halten es für den größten Technologie Sprung der die Menschheit zu einem höheren Level führt, andere sind besorgt und sehen eine Bedrohung für alles Leben auf der Erde, weitere können allein das Wort schon nicht mehr hören. Allen den Gruppen gemein ist das die Meisten von Ihnen nicht wissen was KI wirklich ist und wie es funktioniert.
Auch wir nutzen einige KI Technologie basierte Werkzeuge. Sie sind für uns, wie viele andere Anwendungen wie z.B. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Webbrowser, Bildbearbeitungs Programme… auch, Werkzeuge die bestimmte Einsatz Bereiche abdecken.
Das der Energie Verbbrauch einer KI Aktion im Vergleich sehr hoch ist setzen wir diese Funktionen nur ein wenn es wirklich sinnvoll ist.
Lumo – KI Chat aus der Schweiz

Im Bereich LLM verwenden wir unter anderen den KI-Assisten Lumo.
Lumo ist KI-Chat as von der Proton AG mit Sitz in Genf, Schweiz als Open‑Source‑Projekt betrieben wird.
Hauptanteilseinger der Proton AG ist die gemeinnützige Stiftung „Proton Foundadtion“
Lumo arbeitet nicht mit einem großen Modell, sondern mit mehreren, spezialisierten relativ kleinen Modellen die ja nach Thema und Aufgabe zum Einsatz kommen. Das ermöglicht hohe Qualität der Antworten bei gleichzit weniger benötigter Rechenleistung und damit Energieverbauch.
Die Prämisen dabei sind Datenschutz‑first, Ende‑zu‑Ende‑Verschlüsselung und Open‑Source.
Le Chat – KI Chat aus Frankreich, Bildgenerator aus dem Schwarzwald

Le Chat ist der KI Chat‑Dienst der französischen Firma Mistral AI, das in großen Teilen Open‑Source entwickelt wird.
Mistral AI hat seinen Hauptsitz in Paris (Frankreich) und betreibt ein eigenes Rechenzentrum in Essonne (Bruyères‑le‑Châtel), südlich von Paris.
Le Chat besticht durch hohe Geschwindigkeit, klare und kompakte Antworten und erleichtert DSGVO konforme Nutzung.
Durch optimierte Architektur arbeitet Le Chat im Vergleich sehr energie-effizient.
Mistrals Mission ist Europäische Souveränität im KI‑Bereich – unabhängig von US‑Cloud‑Anbietern.

Bild‑Generator: Neben dem textbasierten Chat‑Modul bietet Le Chat einen integrierten Bild‑Generator und nutzt für die Bild‑Erstellung das KI-Modell Flux der noch jungen Firma Black Forest Labs mit Sitz in Freiburg im Breisgau (Baden‑Württemberg, Deutschland).
So ergänzt Black Forest Labs’ Flux den KI-Chat Le Chat um eine leistungsfähige, europäische Bild‑Generation, die sowohl technisch als auch ethisch zu Mistral AI’s Open‑Source‑ und Privacy‑First‑Ansatz passt.
DeepL – KI basierte Übersetzung aus Köln

Für Übersetzungen nutzen wir DeepL.
Der DeepL Translator wird von der in Köln ansässigen Firma DeepL entwickelt. Auf Basis dieser Übersetzungs Technologie bietet die Firma DeepL verschiedene Produkte und Dienstleistungen an.
DeepL gilt in Bezug auf Qualität, Natürlichkeit und Präzision als weltweit führend. (Stand 2025).
Messenger

Beim Thema Messenger muß man leider die Suche nach dem Optimalen aufgeben und sich statt dessen auf die Suche nach dem minimal akzeptierbaren Kompromiss machen und nach dem Ausschluss-Verfahren vorgehen.
Der wohl meist verwendete Messenger WhatsApp scheidet allein schon aus rechtlichen Gründen aus. WhatsApp verlangt die Freigabe der Kontakte und überträgt Kontaktdaten auf seine Server. Dabei werden personenbezogene Daten in Nicht-EU-Staaten übertragen. Ohne Einverständnis der Person – also des Kontakts – und ohne Auftragsverarbeitungsvertrag (AV) sind gleich mehre Verstöße gegen die DSGVO* bei Nutzung von WhatsApp unvermeidbar.
Da wir unsere EDV-Geräte und Mobil-Telefone geschäftlich nutzen, unterliegen wir der DSGVO*. Das heißt, wir dürfen WhatsApp nicht nutzen und wollen das auch gar nicht, weil wir uns an die Gesetze halten und unsere Kontakte schützen.
*) DSGVO: Datenschutzgrundverordnung
Eine Orientierung welche Messenger im geschäftlichen Bereich überhaupt nutzbar sind kann die Tabelle im Blog Beitrag Die verrückte Welt der Messenger geben.
Wir verwenden inzwischen die Messenger Telegram, Threema und Signal.
Büro-Kram
Nur wenige machen den Büro-Kram gern. Aber ohne geht’s in unserer modern Welt nicht. Und schon 3000 v. Chr. gab es in Ägypten sogenannte Schreiber, die geschrieben, gerechnet, Ergebnisse präsentiert, Geld verwaltet, etc. haben. Heute nutzen wir dazu computergestützte Werkzeuge.
Diese sollen natürlich nützlich, bequem, einfach zu bedienen und trotzdem leistungsstark sein. Sie können zusätzlich ebenso regional, respektvoll und gesellschaftlich wertvoll weil Open-Source basiert sein.
LibreOffice – Open-Source Office-Paket

Für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation nutzen wir LibreOffice. LibreOffice ist eine Office-Paket das von der in Berlin ansässigen Stiftung „The Document Foundation“ als freie Open-Source Software entwickelt wird. Der langjährige und aktuelle Geschäftsführer der Stiftung (Stand 2026), Florian Effenberger, wohnt in Kaufbeuren (bayerisches Schwaben), also bei uns quasi um die Ecke.
In Sachen Funktion und Bedienung ist LibreOffice mit Microsoft Office gleich auf.
Seit Microsoft das eigen Office Paket fast ausschließlich als Web-App in der Cloud anbietet ist LibreOffice (neben z. B. SoftmakerOffice und OnlyOffice) eines der wenigen Office Pakte die wirklich auf dem eigenen PC/Laptop betrieben werden können.
Unter dem Namen NextcloudOffice bzw. CollaboraOnline findet sich LibreOffice als Cloud-Variante z.B. in Nextcloud wieder. Dieses Office-Paket nutzen wir auch in unserer eigenen Nextcloud (s.o.)
Fakturama – Open-Source Faktura-Software aus Sachsen

Schon seit vielen Jahren nutzen wir Fakturama zur Erstellung von Angeboten, Lieferscheinen und Rechnungen.
Für eine einfache Rechnungsstellung mit hinterlegten Produkten/-Preisen und Kundendatenpflege sowie einfache Auswertungen ist es gut geeignet. Elektronische Rechnungen (eRechnungen) kann man mit Fakturama ebenfalls erstellen.
Dokumentvorlagen lassen sich dank LibreOffice Integration komfortabel und individuell erstellen.
Die Software wird als Open-Source kostenlos vom Fakturama Team aus Sachsen herausgegeben.
Quba-Viewer – um in eRechnungen die Daten anzuzeigen

Den Quba-Viewer verwenden wir um eRechnungen anzuzeigen, bzw. die Daten sichtbar zu machen, die in einer eRechnung „drin stecken“. So können wir auch kontrollieren, welche Daten in unseren erzeugten eRechnungen aus Fakturama enthalten sind und ob sie richtig übertragen werden. Denn: der elektronische Inhalt der eRechnung ist verbindlich und dieser kann sich von dem angezeigten Inhalt in der PDF-Datei unterscheiden (z.B. geringe Abweichung bei den Werten der Mehrwertsteuer oder des Gesamtbetrags durch Rundungsunterschiede).
Hibiscus – Open-Source Homebanking-Anwendung

Für die Verwaltung von Bankkonten und Transaktionen (Überweisung, Lastschrift, Daueraufträge,…) verwenden wir seit vielen Jahren die HomeBanking-Anwendung Hibiscus.
Hibiscus wird in Deutschland entwickelt, ist Open-Source und wird kostenlos zur Verfügung gestellt.
Thunderbid – Email, Kontakte, Termine

Thunderbird ist eine vollständig quelloffens (Open-Source) E-Mail- und Produktivitäts Anwendung, die von der gemeinnützigen Mozilla‑Stiftung entwickelt wird.
Thunderbid, beinhaltet Email, Kalender und Kontakte und kann durch Plugins vielfältig erweitert werden.
Thunderbid kann mit nahezu jedem Mail Provider so wie vielen Kontakte und Kalender Anbietern (z.B. Nextcloud) verwendet werden.
Firefox Webbrowser – im Fokus steht der Nutzer, nicht die Werbe-Industrie

Firefox ist ein vollständig quelloffener (Open-Source) Browser, der von der gemeinnützigen Mozilla‑Stiftung entwickelt wird. Im Gegensatz zu Microsoft Edge oder Google Chrome, legt Firefox konsequent auf integrierte Tracking‑Blocker, strengere Cookie‑Kontrollen und standardmäßig aktivierte sogenannte Fingerabdruck‑Schutzmechanismen.
Die Mozilla-Stifftung stellt den Nutzer in den Mittelpunkt, statt wie die Tech‑Giganten Daten zu sammeln, um sie z.B. über Werbung zu monetarisieren.
Energie
Strom

Wir arbeiten mit Bienenstrom von den Stadtwerken Nürtingen. Dieser Ökostrom-Tarif fördert den Anbau von Blühflächen anstatt Mais, um mit dem Aufwuchs Biogasanlagen zu beliefern. Das heißt, die Insekten in der Landschaft finden Blühpflanzen, die sie mit Pollen und Nektar versorgen, anstatt Mais-Reinkulturen, die für unsere heimische Insektenwelt mehr oder weniger wertlos sind.
Weitere Themen sind in Vorbereitung
Wir haben noch lange nicht alles aufgelistet… aber das machen wir noch so nach und nach, sobald etwas Zeit und Muse dazu ist.
z. B. alles was Mobilphone und Apps auf Andoid betrifft:
- F-Droid
- Aurora-Store
- Browser mit Privatsphäre
- Kalender
- ImapNotes
- Barcode-Scanner
- MopriaPrint
- Navigation
- RadioDroid
- Spritpreise
- whoBIRD
- Zapp
- Kodi
Handy ohne Google betreiben!
Einen kleinen Beitrag spenden
Wir spenden jährlich einen kleinen Beitrag an einige der Entwickler, weil wir gerne etwas zurück geben, wenn wir so tolle Produkte kostenlos nutzen dürfen. Vielleicht können wir so dazu beitragen, dass auch zukünftig Menschen daran interessiert sind diese Produkte weiter zu pflegen und zu entwickeln, wenn mal alle in Rente gehen, die diese Produkte angefangen haben.

















